Christentum

Weihnachtsbaum

Im Winter, wenn die Natur schläft, holt sich der Mensch grüne Zweige ins Haus – in der Hoffnung auf das Wiedererwachen von Flora und Fauna im nächsten Jahr. Die Christen feiern mit diesem alten Brauch die Geburt des Heilands. Doch dieser Brauch ist noch gar nicht so alt…

Im Winter, wenn die Natur schläft, holt sich der Mensch grüne Zweige ins Haus – in der Hoffnung auf das Wiedererwachen von Flora und Fauna im nächsten Jahr. Die Christen feiern mit diesem alten Brauch die Geburt des Heilands, der den Menschen das Licht des neuen Glaubens bringt. Doch erst seit etwa 500 Jahren ist es üblich, zum Fest einen Tannenbaum aufzustellen und diesen zu schmücken

»OTannenbaum, o Tannenbaum« – kennen Sie den Text? »Wie grün sind deine Blätter …« Zusammen mit »Stille Nacht« ist es das am meisten gesungene Weihnachtslied. Eigentlich sehen die Blätter ja wie Nadeln aus (und so nennen wir sie auch), aber botanisch sind es tatsächlich Blätter. Eher schon könnte man botanisch Anstoß nehmen an der alleinigen Verwendung des Wortes »Tanne« für den Weihnachtsbaum. Denn immer noch sind die preiswerteren und genauso dienlichen Bäume Fichten. Die sprachliche Bevorzugung der Tanne rührt daher, dass es im deutschen Norden zwar auch jede Menge Fichten gab, man sie sprachlich aber nicht von der Tanne unterschied. Sei’s drum.

Die Liebe zu dem grünen Nadelbaum in der Advents- und Weihnachtszeit wird schon in der ersten Strophe des genannten Liedes kurz und bündig erklärt: »Du grünst nicht nur zur Sommerszeit, nein, auch im Winter, wenn es schneit.« Und darauf kam es unseren Altvorderen schließlich an. In der öden Winterlandschaft, ohne Leben und ohne Wachstum, symbolisierte das Grün von Fichte und Tanne die Zuversicht, dass das Leben im Frühjahr neu erblühen werde. Und deshalb schmückten sie damit ihre Stube. In unseren Breiten schien das umso dringender geboten, weil die Winter eigentlich nur durch diese Hoffnung erträglich waren. Der Weg bis zum Weihnachts- oder Christbaum war freilich noch lang.

Für Katholiken wie Protestanten ist Weihnachten am 25. Dezember – doch warum? Der tatsächliche Geburtstag ist ja unbekannt. Die frühen Christen feierten zunächst nur den Todestag und die Auferstehung von Jesus, dann auch seine Taufe am 6. Januar (Epiphanias). Am 25. Dezember begingen die Römer den Geburtstag des »Sol invictus«, des unbesiegten Sonnengottes, dessen aus dem Orient kommenden Kult Kaiser Aurelian im Jahr 274 eingeführt hatte. Diesem »Sol invictus« stellten die Christen bewusst ihren Herrn als das neue Licht, die neue Sonne gegenüber und gaben so dem römischen Staatsfeiertag eine neue Bedeutung, indem sie die Geburt Christi auf den 25. Dezember legten. Bestätigt wird dieses Weihnachtsdatum in einem römischen Verzeichnis von Festtagen aus dem Jahr 354, das auf eine Vorlage aus dem Jahr 336 zurückgeht. Daraus folgt, dass bereits um diese Zeit in Rom Weihnachten als kirchliches Fest gefeiert wurde. Etwas später übernahm es auch der Osten des Römischen Reiches. Mit der Ausbreitung des Christentums kam das Weihnachtsfest dann auch nach Mittel- und Nordeuropa. Ab dem 7. Jahrhundert, unter den Karolingern, wurde es neben Ostern das Hauptfest des Jahres.

Heute gibt es kaum noch Zweifel am »heidnischen« Ursprung des Festes, doch über die Herkunft der Weihnachts-bräuche gehen die Spekulationen weit auseinander. Vier grundsätzliche Möglich-keiten wurden schon lange diskutiert. Erstens: vorchristliche Feste, vor allem das Mittwinterfest; zweitens: Bräuche christlicher Herkunft; drittens: römische Sitten; viertens: Neugestaltungen. Die vorchristliche Variante deutet unmittelbar auf das nordische Julfest hin. Wir wissen, dass es in der Mittwinternacht gefeiert wurde und dass es als Opfergelage zu Ehren des Gottes Odin galt. Alle anderen drei Varianten sind ebenso möglich und greifen auch ineinander über.

Es blieb nicht bei den grünen Zweigen von Fichten und Tannen. Bereits im Mittelalter schnitt man am Barbaratag (4. Dezember) Zweige von Kirsch- und Weichselbäumen ab, legte sie über Nacht in lauwarmes Wasser und stellte sie dann in einen Krug mit Wasser. So macht man das heute noch. Alsbald fangen die Knospen zu treiben an, und an Weihnachten brechen dann die Blüten hervor. Sie werden auch als Orakel betrachtet und kündigen eine baldige Hochzeit an. Genauso wurden schon früh am Tag der heiligen Lucia (13. Dezember) Kirschzweige ins Wasser gestellt, damit sie an Weihnachten erblühten.

Geistige Grundlage all solcher Bräuche war der Wunsch, Leben und Wachstum in der toten Zeit gleichsam zu symbolisieren und zu provozieren. Dazu gehörte auch, dass man zum Beispiel Kirchen und Häuser mit grünen Girlanden schmückte, auch wenn der ursprüngliche Sinn nicht mehr so klar war. Eine letzte Stufe in dieser Entwicklung war dann der Weihnachtsbaum, wie er im Norden, der Christbaum, wie er im Süden bevorzugt genannt wird.

Es ist keine Übertreibung, wenn man den Weihnachtsbaum mit den Deutschen in Verbindung bringt. Die Sitte wurde hierzulande geboren und breitete sich dann langsam über die meisten christ-lichen Länder aus. Als Liselotte von der Pfalz (1652–1722), die Frau des Herzogs von Orléans, in Frankreich den Weihnachtsbaum einführen wollte, der ihr aus ihrer pfälzischen Heimat vertraut war, wurde er als »Mode allemande« abgelehnt, als »deutscher Brauch«. Damals kannte man den Christbaum zwar schon mehrere Generationen lang, aber er war noch längst nicht über alle deutsch-sprachigen Gebiete verteilt.

Es ist noch immer nicht restlos geklärt, ob unser Christbaum nun auf den fruchtbehangenen Baum im Garten Eden der spätmittelalterlichen Paradiesspiele im Elsass zurückging, oder im erheblich älteren Glauben an die Abwehr von Unheil seinen Ursprung hat. Ganz sicher ist, dass Martin Luther nicht der Urheber ist, wie man eine Weile angenommen hat – wohl deshalb, weil der Weihnachtsbaum bei den Protestanten viel früher Anklang fand als bei den Katholiken. Tatsache ist dagegen, dass die überschaubare Geschichte des Weihnachtsbaums seinen Anfang im Elsass nahm.

Einer der ersten Hinweise findet sich 1494 in Sebastian Brandts »Narrenschiff«: Straßburger Bürger steckten sich vor Neujahrsbeginn »grien Tann riss« (grüne Tannenreiser) in ihr Haus als Abwehr frühen Todes. Eine Rechnung aus Schlettstadt vom Jahre 1546 vermerkt: »Zweyen, so die Maien auf die Weihnacht gehauen, drei Schillinge bezahlt.« Maien hießen die für den Schmuck dienenden Zweige oder Buschen; der weihnachtliche Tannenbaum wurde dann auch »Weihnachtsmaien« genannt. Der Dichter Angelus Silesius sprach von Weihnachten Mitte des 17. Jahrhunderts sogar als von der »Maienzeit«.

Ein weiterer Bericht aus dem 16. Jahrhundert beginnt mit den Worten: »Am Christtagabend, so man die Maien aufrichtet« und schildert dann, dass sie mit Hostien, Oblaten oder Äpfeln geziert werden. Äpfel sind überhaupt der älteste Schmuck des elsässischen Weihnachtsbaums. Auch das leiten die Forscher vom Paradiesbaum her.

Es ist aber auch ein fixes Datum für den »ersten« Christbaum im Umlauf. In einem Reisebericht aus dem Jahre 1605 heißt es: »Auff Weihenachten richtet man Dannenbäum zu Straßburg in den Stuben auff, daran henket man Roßen ausz vielfarbigem Papier geschnitten, Äpfel, Oblaten, Zischgold, Zucker etc.« Dieses Jahr wird vielfach als »Geburtsdatum« des Weihnachtsbaums angeführt. Das lässt aber außer Acht, dass der Bericht lediglich eine schon länger bestehende Tatsache schildert, nicht aber sagt, seit wann denn nun »Dannenbäum« zu Weihnachten aufgerichtet werden. Man darf davon ausgehen, dass es diesen Brauch also schon eine Weile während des voraus-gehenden 16. Jahrhunderts gab.

Die christlichen Kirchen akzeptierten den Baum keineswegs rasch als eine Zutat zum kirchlichen Kult. So zog beispielsweise 1657 der Prediger J. C. Dannhäuser (welch sinnige Namensparallele!) über den Tannenbaum her, »den man zu Hause aufrichtet, mit Puppen oder Zucker behänget und ihn hernach schütteln und abblühmen« lässt. Mit gleicher Schärfe ging der strenge Prediger gegen »aufgedonnerte Frauenzimmer« vor. Wie hoch die Tanne in der Stube aber zu dieser Zeit bereits geschätzt wurde, mag man auch daran sehen, dass die 1663 in Straßburg gegründete Sprachgesellschaft sich den Namen »Aufrichtige Gesellschaft von der Tanne« gab.

Erstaunlicherweise dauerte es zwei, wenn nicht drei Generationen, bis der Christbaum dann auch mit Lichtern geschmückt wurde. Liselotte von der Pfalz liefert die ältesten geschichtlichen An-gaben. In einem ihrer Briefe, geschrieben 1682, erinnert sie sich, dass sie schon 1662 Lichter auf dem Weihnachtsbaum gesehen hat: »An jedem Zweig ein Kerzchen«. Licht hat ja eine eigene mythologische Qualität. Beim Lichterbaum kommt aber noch hinzu, dass das Leuchten des Baumes auch als eine Art Blühen gedeutet werden konnte. Und das wiederum deckte sich mit dem alten Wunder-glauben, dass in der Heiligen Nacht Bäume erblühen.

Mit den Lichtern zum Schmuck wurde der Weihnachtsbaum sozusagen perfekt. E.T.A. Hoffmann beschrieb 1816 die Wirkung des Lichterbaums: »Als das Schönste an dem Wunderbaum musste aber wohl gerühmt werden, dass in seinen Zweigen hundert kleine Lichter wie Sternlein funkelten und er selbst in sich hinein- und herausleuchtend die Kinder freundlich einlud, seine Blüten und Früchte zu pflücken.«

Zweifellos hat Johann Wolfgang von Goethe den Weihnachtsbaum bei seinem Aufenthalt in Straßburg 1770/71 kennen gelernt. Wenige Jahre später verarbeitete er seine Erinnerungen daran in seinem »Werther« und schildert, welch »para-diesische Entzückung der aufgeputzte Baum« hervorrief. Als es dann 1775 in Weimar verboten war, Christbäume im Wald zu schlagen, gelang es Goethe, seinen fürstlichen Herrn und Freund Karl August für den Brauch zu begeistern. Auch Friedrich Schiller war angetan von den immer noch neuen Weihnachtsbräuchen. »Ihr werdet mir hoffentlich einen grünen Baum im Zimmer aufrichten«, schrieb er 1789 an seine Braut Charlotte von Lengefeld.

Die Verbreitung des Weihnachtsbaums vollzog sich während des 18. Jahrhunderts ziemlich langsam und fast ausschließlich auf protestantischen Territorien. In den katholischen Gebieten feierte man Weihnachten zwar auch mit einem gewissen barocken Prunk, aber im Zentrum stand nicht der Baum, sondern die Krippe. Und der Brauch der Bescherung, den schon Luther auf die Weihnachtstage gelegt hat-te, fand hier am Nikolaustag (6. Dezem-ber) statt. Die katholische Kirche stand dem Christbaum zunächst äußerst re-serviert gegenüber. Das letzte Beispiel dafür stammt aus dem Jahr 1935! Da apostrophierte die vatikanische Zeitung »Osservatore Romano« die Weihnachtsbaumsitte noch als ein »Überbleibsel heidnischer Naturbräuche«.

Aber die romantische Bewegung am Ausgang des 18. Jahrhunderts schloss rasch auch alle Volksbräuche mit ein. Der geschmückte Lichterbaum passte so recht ins schwärmerische Bild, in dem Beschaulichkeit und Empfindsamkeit zwei wesentliche Gefühlsströmungen waren. Der Maler Johann Friedrich August Tischbein brachte diese anrührende Stimmung auf einem Bild am schönsten zum Ausdruck, das die kleine Prinzessin Amalie Auguste von Dessau vor einem stattlichen Weihnachtsbaum zeigt.

Um 1800 wird über die ersten Weihnachtsbäume in Berlin berichtet. Und es war das protestantische Preußen, das 1815 den Baum ins katholische Rheinland brachte. Zuvor schon hatte 1807 Napo-leon für seine Soldaten in Kassel einen riesigen Lichterbaum aufrichten lassen; er war dem Brauch auf seinen Zügen durch Deutschland begegnet und dachte wohl auch an seine elsässischen Soldaten. Im gleichen Jahr wird aus Leipzig vom ersten Markt für Weihnachtsbäume berichtet. Wie ernst man die Sitte nahm, mag auch ein Zitat von Otto von Bismarck belegen. Er schrieb 1846 an seine Braut Johanna von Puttkamer: »Wehe dem Menschen, der keinen Tannenbaum konserviert, vielleicht nicht einmal einen Weihnachtsbaum in der Kinderzeit gehabt hat.« Um 1850 hatte der Weihnachtsbaum dann seinen Siegeszug abgeschlossen – er stand praktisch in jeder deutschen Wohnstube, mit einiger Verzögerung dann in Österreich.

Inzwischen nahm der Christbaum aber seinen Weg auch in andere Länder. In England zog er 1840 im Buckingham-Palast ein, denn Albert von Sachsen-Coburg, der Gemahl der englischen Königin Victoria, wollte auf seine deutsche Sitte nicht verzichten. Der größte eng-lische Weihnachtsbaum aber steht heute an Weihnachten auf dem Londoner Trafalgar Square; er ist ein jährliches Geschenk der Stadt Oslo für die britische Hilfe im Zweiten Weltkrieg.

Für Amerika kann man annehmen, dass es südwestdeutsche Auswanderer waren, die das erste Bäumchen aufstellten. Ziemlich genau wissen wir dagegen, wann der erste amerikanische Christbaum elektrische Kerzen hatte: 1882 war in New York ein Kraftwerk errichtet worden, dessen Vizepräsident dann den Einfall hatte, seinen Christbaum elekt-risch zu illuminieren. Seit 1902 werden elektrische Baumlichter kommerziell angeboten – von Amerika aus nahmen sie dann den Weg nach Europa zurück. In welch hohem Ansehen der Christbaum inzwischen stand, sieht man auch daran, dass US-Präsident Benjamin Harrison 1891 einen Weihnachtsbaum vor dem Weißen Haus aufstellen ließ.

Und Herzogin Liselottes Wunsch ging doch noch in Erfüllung: Wieder war es eine deutschgeborene Herzogin von Orléans – Prinzessin Helene von Mecklenburg –, die 1840 dafür sorgte, dass in den Tuilerien ein Christbaum aufgestellt wurde. Allgemeinere Verbreitung fand er in Frankreich allerdings erst gegen Ende des Jahrhunderts.

Dann kamen jene Zeiten, in denen man in Deutschland »Kriegsweihnachten« zu feiern hatte. Der Christbaum, vielfach als ein friedliches und versöhnliches Symbol empfunden, wurde nun auch in den Dienst der Propaganda gestellt. An seinen Zweigen hingen Eiserne Kreuze aus Pappe, Bilder vom Kaiser, Glasfiguren von U-Booten, Bomben und Minen. Und für das »Weihnachten im Felde« wurden zusammenlegbare Christbäume in Zigarrenkisten versandt. Sehnsüchtig schauten am Heiligen Abend 1914 französische und deutsche Soldaten auf den jeweils gegnerischen Schützengraben, wo zaghaft echte Lichterbäume über den Grabenrand gehoben wurden. Das kleine Weihnachtswunder wurde noch ergänzt, als die Soldaten über die Gräben hinweg Weihnachtslieder sangen. In der Nazizeit »zierten« dann Hakenkreuze, Runen und andere NS-Symbole die unschuldigen Christbäume, die an der Front wohl kaum Trost zu bringen vermochten.

Natürlich hatten die Sowjets in der UdSSR das christliche Weihnachtsfest und so auch den Christbaum abgeschafft. Aber einmal, noch zur Zeit der Sowjetunion, am 15. Januar 1986, glitzerten im Großen Saal des Kreml Weihnachtsbäume – wo sonst Hammer und Sichel den Saal schmückten. Michail Gorbatschow, der Generalsekretär der KPdSU, hielt eine Grundsatzrede. Der 15. Januar ist der vorletzte Tag der zwölftägigen altrussischen Weihnachtszeit. Gorbatschow hatte diesen Tag gewählt, um sein Friedensprogramm zu verkünden. Und er berief sich dabei ausdrücklich auf die mit dem Christfest verbundenen Friedenshoffnungen der Völker. »Friede auf Erden« – es kam uns wie ein Wunder vor …

Die Weihnachtstage gelten gemeinhin bis zum Dreikönigstag, auch Epiphanias (= Erscheinung) genannt, also bis zum 6. Januar. In katholischen Gegenden sieht man häufig an Türstöcken die drei Buchstaben »C + M + B« und die Jahreszahl an-geschrieben. Sie stehen meist für Caspar, Melchior, Balthasar. Das sind die Namen, die die Legende im 9. Jahrhundert den »Heiligen Drei Königen« aus dem Morgenland gab. Die drei Könige wurden laut Bibel von einem Stern nach Bethlehem geleitet. Hier fanden sie das neugeborene Jesuskind in einem Stall, brachten ihm Geschenke und beteten es an. Der Dreikönigstag ist katholischer, nicht aber evangelischer Feiertag.

Die drei Buchstaben werden am Dreikönigstag oder am Abend vorher mit geweihter Kreide an die Türen der Wohnung und des Stalles geschrieben. Sie sollen das Haus und die Menschen und Tiere darin vor allen bösen Gewalten schützen. Das Anschreiben vollzieht der Hausvater, ein Priester oder ein Stern-singer. Die Kirche deutet übrigens die drei Buchstaben C + M + B auch als »Christus Mansionem Benedicat« (Christus segne dieses Haus).

Comment here